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  Planungsgruppe 504    
         
         
 

Stadterneuerung / Städtebauförderung / Aktive Zentren / Stadtumbau / Soziale Stadt / Kleinere Städte und Gemeinden

Die Planungsgruppe 504 hat langjährige und breit gefächerte Erfahrung mit den Themen Städtebauliche Sanierung und Stadterneuerung in den verschiedenen Städtebauförderungsprogrammen wie Aktive Zentren, Stadtumbau West, Soziale Stadt und Kleinere Städte und Gemeinden. Aktuell arbeiten wir an Integrierten Entwicklungskonzepten in interkommunaler Zusammenarbeit u.a. im Rahmen einer Modellstudie zum demografischen Wandel - “Älterwerden auf dem Lande“.

In diesem Tätigkeitsfeld konzipieren, moderieren und koordinieren wir auch projektbegleitende Beteiligungsprozesse und die Öffentlichkeitsarbeit bzw. evaluieren zu gegebener Zeit die Ergebnisse der Planungs- und Beteiligungsprozesse.

Referenzprojekte:

 


Referenzprojekte im Detail

Kulturregion an Alz & Mörnbach, Integriertes Entwicklungskonzept / Kommunikationsprozess im Programm Kleinere Städte und Gemeinden

Kulturregion an Alz & Mörnbach

Kulturregion an Alz & Mörnbach

Interkommunale Kooperation und integrierte Entwicklungskonzepte spielen in den letzten Jahren eine immer zentralere Rolle. 2011 bis 2013 bearbeiteten wir das integrierte Entwicklungskonzept zur interkommunalen Zusammenarbeit für die „Kulturregion an Alz und Mörnbach“ mit den acht beteiligten Gemeinden (Altötting, Burgkirchen a.d. Alz, Halsbach, Kastl, Polling, Teising, Tüßling, Unterneukirchen) im Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“. Unser Büro unterstützte und betreute die Kommunen bei der Gründung des interkommunalen Netzwerks und erarbeitete in Kooperation das integrierte Entwicklungskonzept. Die Planungsgruppe 504 organisierte und moderierte Runde Tische, Expertenrunden, eine Auftaktveranstaltung mit Bürgermeistern und Vertretern und Vertreterinnen der Kommunalverwaltungen sowie eine Strategiewerkstatt und eine Konzeptwerkstatt mit aktiven Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Politik aus den acht beteiligten Gemeinden. Das integrierte Entwicklungskonzept wurde von allen Gemeinden beschlossen und befindet sich in Umsetzung.

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Aktive Zentren Pasing, München
Vorbereitende Untersuchungen / Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept / Beteiligungsprozess

Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Pasing

München Pasing – Entwurf Rahmenplan

Im Rahmen des Programms Aktive Stadt- und Ortsteilzentren sollten für das Zentrum des Münchener Stadtteils Pasing aufbauend auf den bereits beschlossenen und teilweise im Bau befindlichen bzw. realisierten Projekten (Nordumgehung Pasing und Pasing Arcaden, etc.) zusätzliche Ziele, Strategien und Maßnahmen entwickelt werden, die identitätsstiftende und attraktivitätssteigernde Impulse für die Konsolidierung des traditionellen Pasing und des kleinteiligen Geschäftsbereichs generieren. Dabei wurde vor allem auch auf das Engagement privater Investoren gesetzt, gewachsene und neue Qualitäten bei der behutsamen Umstrukturierung der Innenentwicklung zu entfalten. Die Planungsgruppe 504 hat zusammen mit BulwienGesa AG und der planwerkstatt karlstetter die Vorbereitenden Untersuchungen und ein Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK) mit städtebaulichem Rahmenplan, Vorschlag zum Sanierungsgebiet, Einzelhandelskonzept und Marketingstrategie, Maßnahmen, Kosten- und Finanzierungsübersicht erarbeitet.

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ISEK Textilviertel / Herrenbach, Augsburg
Vorbereitende Untersuchungen / Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept / Beteiligungsprozess im Programm Stadtumbau West

Augsburg Textilviertel Entwiclungsstrategie

Augsburg Textilviertel – Entwicklungsstrategie

Für die unterschiedlichen Teilräume im Textilviertel Augsburg wurde eine angepasste qualifizierte Innenentwicklung mit vielfältigen Nutzungen wie Wohnen, Produktion, Dienstleistung, Versorgung, Kultur, Erholung, Freizeit sowie einem naturräumlichen Freiflächensystem mit den Lechkanälen etc. angestrebt – kurz, das Textilviertel sollte sich zu einem lebendigen, zukunftsfähigen, multifunktionalen Stadtteil mit eigenständigem Charakter und Identität weiter entwickeln. Die Lebensverhältnisse für die ansässige Bevölkerung sollten verbessert und gleichzeitig räumliche Entwicklungspotenziale für eine behutsame Aufwertung des Stadtteils aktiviert werden. Dabei war eine zentrale Leitidee, mit der Stadterneuerung des Textilviertels ein attraktives Bindeglied zwischen Innenstadt, den Lechauen und dem Augsburger Osten zu schaffen. Die Planungsgruppe 504 hat die Vorbereitenden Untersuchungen für das Textilviertel im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms Teil III „Stadtumbau-West“ durchgeführt und ein Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet.

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Vorbereitende Untersuchungen Proviantbachquartier im Textilviertel, Augsburg

Augsburg Proviantbachquartier Ziele und Strategien
Augsburg Proviantbachquartier – Ziele und Strategien für das Sanierungsgebiet

Das Ensemble Proviantbachquartier im Augsburger Textilviertel mit rund zwanzig dreigeschossigen Blankziegelbauten, ist ein charakteristisches Beispiel für die Anlage von Arbeiter-Wohnquartieren im ausgehenden 19. Jahrhundert. Mit dem Niedergang der Textilindustrie bis in die 1970er Jahre vollzog sich ein Strukturwandel im Textilviertel – leerstehende Wohngebäude und Wohnungen ohne zeitgemäßen Standard prägten die Wohnsituation im Quartier.
Die Planungsgruppe 504 hat für das Proviantbachquartier eine Vorbereitende Untersuchung durchgeführt, um die städtebaulichen Mängel und auch die Qualitäten und Potenziale festzustellen sowie Sanierungsziele und Sanierungsmaßnahmen zu formulieren. Wesentliches Sanierungsziel ist, das Proviantbachquartier zu einem attraktiven Wohngebiet mit qualitätvollen Wohnungen und zugehörigem Umfeld zu entwickeln und das Quartier mit dem übrigen Textilviertel besser zu vernetzen. Das Planungsgebiet ist als Sanierungsgebiet förmlich festgelegt. Die Sanierung der Denkmal geschützten „Textilarbeiter-Häuser“ ist bereits abgeschlossen, weitere Sanierungsmaßnahmen und die Aufwertung des Grünkorridors am Proviantbach schreiten zügig voran.

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Soziale Stadt Augustin- und Konradviertel, Ingolstadt
Vorbereitende Untersuchungen / Integriertes Handlungskonzept / Sozialraumanalyse / Beteiligungsprozess

Bund-Länder-Förderprogramm Soziale Stadt

Ingolstadt Konradviertel – Einladung zur Zukunftswerkstatt

Im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt hat die Planungsgruppe 504 in Kooperation mit Fachplanern (Städtebau und Freiraum) für die beiden Ingolstädter Stadtteile Augustinviertel und Konradviertel (rund 10.000 EW) jeweils die Vorbereitenden Untersuchungen und das Integrierte Handlungskonzept (IHK) erarbeitet. Dabei lagen die Arbeitsschwerpunkte unseres Büros in der Erstellung der sozialräumlichen Analysen zu den Themen Bevölkerung, lokale Ökonomie, soziale und kulturelle Situation im Stadtteil, Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren, Integration und Nachbarschaft sowie in der Konzeption, Moderation und Durchführung der Beteiligungsprozesse, beispielsweise mit Expertenrunden und Zukunftswerkstätten.

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Soziale Stadt Straubing – Süd
Vorbereitende Untersuchungen / Integriertes Handlungskonzept / Sozialraumanalyse / Beteiligungsprozess

Soziale Stadt Straubing-Süd – Integriertes Handlungskonzept

Soziale Stadt Straubing-Süd – Integriertes Handlungskonzept

Im Rahmen des Stadtebauförderungsprogramms Soziale Stadt sollte das Stadtquartier „Straubing-Süd“ stabilisiert und behutsam aufgewertet werden.Dabei sollten Wege aufgezeigt werden, die Wohn- und Lebensbedingungen der Bewohner zu verbessern, die Identifikation mit ihrem Stadtviertel zu stärken und das Image des Stadtteils auch über die Quartiersgrenzen hinaus aufzuwerten. In diesem Kontext wurden Vorbereitende Untersuchungen durchgeführt und ein Integriertes Handlungskonzept erarbeitet, das den Rahmen für die künftige Entwicklung des Soziale Stadt-Gebietes „Straubing-Süd“ vorgibt. Die Bearbeitung der baulich-städtebaulichen, freiraumplanerischen und ökologischen Aspekte erfolgte durch das Stadtplanungsamt. Mit der Sozialraumanalyse, der Durchführung des Beteiligungsprozesses und der Mitarbeit bei der Erstellung des Integrierten Handlungskonzepts wurde die Planungsgruppe 504 beauftragt. Die Sozialraumanalyse basierte auf der Auswertung vorhandener Daten der Stadt Straubing, behördlicher Einrichtungen wie z.B. der Bundesagentur für Arbeit, der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft, u.a. sowie auf den Ergebnissen von Expertengesprächen. Zur Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzepts wurden Bürgerwerkstätten und andere Veranstaltungen der Bürgerbeteiligung durchgeführt.

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